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 Mondgeister

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Krähenjunges
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BeitragThema: Mondgeister   Fr Dez 16, 2016 2:06 pm

Hierarchie:
Oberer Mondgeist: Linus
Fliegender Mondgeist: Olympia
Hopsende Mondgeister: Klara, Tobias, Hubert, Wendy
Schwebende Mondgeister: Guru, Golan, Oby, Flyer
Andere Mondgeister: Jakob, Annika, David, Alex, Selina, Marlene, Teddy, Theo, Leo, Alina, Elisabeth, Lena

Prolog:
Der Mond schien klar von wolkenlosen Himmel. Eine leichte Brise wehte einem komischen Geschöpf in den Rücken. Es sah aus wie in Mensch im dichten Nebel. Seine Augen waren wasserblau, das schwarze Haar lang und seidig. Doch das Sonderbare waren die Flügel, die es am Rücken, unter den Schultern trug. Er hatte sie ausgebreitet und schwebte durch die Nacht. Die Stadt unter im zog vorbei und wich einem Wald. Mitten im Wald war eine Lichtung. In der Mitte ragte ein großer Fels aus dem Boden. Ganz oben saßen zwei weitere Geschöpfe. Zwei Geister, Mondgeister. Vor dem Felsen waren noch andere Mondgeister. Der Geist landete und sprach: Warum bin ich hier? Und wer seid ihr? Ein Geist auf dem Felsen erhob sich. Wir haben dich gerufen. Du wirst nun öfter hier sein. Ich bin Linus, der obere Mondgeist. Ich führe alle an. Das neben mir ist Olympia. Sie ist meine Nachfolgerin. Dann deutete er auf drei kleine Mondgeister. Dies sind Klara, Tobias und Huber. Sie sind die hopsenden Mondgeister. Außerdem müssen sie noch viel lehren. Und das machen Guru, Golan, Oby und Flyer. Und die anderen heißen: Jakob, Annika, David, Alex, Selina, Marlene, Teddy, Theo, Leo, Alina, Elisabeth und Lena. Du wirst ein hopsender Mondgeist sein, Wendy. Aber jetzt darfst du gehen. Endete Linus. Zusammen mit den Mondgeister flog Wendy hinein in die Nacht. Als die Stadt unter ihnen auftauchten. Kam ein Geist direkt auf sie zu. Ich werde dich nachhause begleiten. Ich bin übrigens Teddy. Er lächelte. Wendy starte ihn an. Teddy, du warst es, der meine Mutter überzeugt hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Danke

Kapitel 1:
Wendy saß in ihrem Zimmer. Es war dunkel, denn sie hatte die Vorhänge zugezogen. Die Türe hatte sie ebenfalls abgeschlossen. Draußen bellte ein Hund. Dann kratzt es an der Tür. Aus! rief Wendy. Als das kratzen nicht aufhörte, erhob sie sich und ging zur Tür. Sie schloss auf und öffnete sie. Vor der Tür saß ein Hund. Er besaß ein pechschwarzes Fell, genauso schwarz wie Wendys Haare. Der Hund kam herein und legte sich in ihr Bett. Wendy schloss ab und schlich zu einem Bücherkasten. Sie nahm ein Buch heraus. Ein Mond war abgebildet. Sie hielt es so vorsichtig, als bestünde es aus dünnem Glas. Dann setzte sie ich zu dem Hund. Du darfst das was ich jetzt tu, niemand sagen! Ist das Klar, Monopoly? Langsam öffnete sie das Buch. Auf der ersten Seite standen die Namen: Linus, Olympia, Guru, Golan, Oby, Flyer, Klara, Tobias, Huber, Wendy, Jakob, Annika, David, Alex, Selina, Marlene, Teddy, Theo, Leo, Alina, Elisabeth und Lena. Alle waren schwarz geschrieben, nur ihr eigener leuchtete rot auf dem weißen Papier. Sie durchblätterte es langsam. Schließlich stand Wendy auf und trug Monopoly hinaus. Sie zog den Vorhang weg und sah hinaus. Wendy öffnete das Fenster. Sie streckte sich und versuchte sich das Bild vorzustellen, das sie bei ihrer ersten Ankunft gesehen hatte. Da erfüllte ein Rauschen ihre Ohren. Ein Schmerz durchfuhr Wendy. Dann spürte sie die Veränderung. Sie kletterte hinaus und stieß sich kraftvoll ab. Leise landete sie auf dem Dach. Da sah sie Lena und Leo auf sie zufliegen. Von der anderen Richtung kamen Tobias, Klara und Alina dazu. Zu sechste flogen sie über die Stadt zu einem anderem Haus, auf dem schon Marlene, David, Alex, Annika und Theo warteten. Zusammen machten sie sich auf den Weg. Wendy flog zu Theo und fragte: Wo ist Teddy? Warum ist er nicht dabei? Theo meinte: Der muss Mutter als Strafen putzen helfen. Er hat nämlich ihren Autoschlüssel im Blumentopf versteckt. Er wird aber versuchen zu kommen. Huber, Jakob und Selina kommen nach. Wendy nickte und flog still weiter. Sie hoffte, dass Teddy noch kommen würde.
Da sahen sie einen riesigen Felsen unter sich. Zwei Mondgeister warteten darauf, während vier weitere auf dem Boden saßen. Alle setzten sich dazu und blickten hinauf. Einer erhob sich: Ich, Linus der oberste Mondgeist gebe auch nun die Beschäftigung der Nacht. Er machte eine lange Pause.

Kapitel 2
Teddy legte den Teller zurück. Er blickte sich missmutig um. Warum musste er auch diese Arbeit machen, wenn doch der Kater der Nachbarn den Schlüssel im Blumentopf versteckt hatte. Wütend nahm er das Geschirrtuch in die Hand. Da hörte er, wie seine Mutter den Mülleimer hinaustrug. Es war die Gelegenheit. Teddy schlich aus der Küche und über die Stiege hinauf. Dann sperrte er sich in seinem Zimmer ein. Er riss das Fenster auf und kletterte hinaus auf das Vordach. Teddy sah, dass seine Mutter gerade in das Haus ging. Er hörte sie schimpfen zu seinem Zimmer stampfen. Teddy kletterte bis zu einer Efeuranke. Dann zog er sich daran auf das Dach. Er dachte an die Mondgeister, die ihn aufgenommen hatten und bei denen er ein unendliches Leben führen konnte. Sie gaben ihn ein Gefühl der Sicherheit und sie gaben ihn die Möglichkeit frei durch die Nacht zu Schweben. Während Teddy daran dachte, durchfuhr ihn ein Schmerz. Dann stieß er sich von der Dachkante ab und segelte über den Wald. Er liebte es, so zu schweben. Da sah er auch schon die Mondgeister. Ein komisches Gefühl durchfuhr ihn, als er Wendy entdeckte. Sie saß neben David und Leo. David rutscht ein Stück zu ihr, doch wenn schob sich zu Leo. Eifersucht meldete such in Teddy. Er flog hinunter und setzte such dazu. Linus war gerade dabei die Aufgaben zu verteilen: Hallo Teddy. sagte er, redete aber sofort weiter. Ich habe beschlossen, dass unsere hopsenden Mondgeister für ihre Prüfung üben. Aber wir bekommen bald neue Zugänge. Sie heißen Lisa, Julian, Fabio und Luna. Deshalb möchte ich dass, vier unserer Mitglieder zu den schwebenden Mondgeister werden. Nun sollen sie dafür üben. Ich will dass es Teddy, Leo, Lena und Alina sind. Sie sollen mit Olympia gehen. Damit endete Linus und setzte sich. Teddy holte tief Luft. Er erhob sich benommen und ging zu Olympia. Aus dem Augenwinkel sah Teddy, dass Leo Wendy etwas zuflüsterte und dann ging. Enttäuscht trete er sich um und ging.

Kapitel 3:
Wendy stand auf und ging zu ihrem schwebenden Mondgeist Flyer. Sie dacht an dass, was Leo gesagt hatte. Bis später. Vielleicht können wir uns ja einmal treffen. Die Wörter halten in ihren Ohren nach. Er war wirklich nett, aber das war Teddy gegenüber nicht fair. Obwohl, er hatte sie ja kaum angesehen und sich am Schluss etwas zu ruckartig umgedreht. Vielleicht kennt er diese Luna oder die Lisa ja. Vielleicht sollte ich doch zu Leo halten. Hergerissen zwischen ihren Gefühlen führ die beiden folgte Wendy Flyer. Sie warf einen letzten Blick auf Teddy und Leo, bevor sie im Wald verschwanden. Wendy hörte Guru nur mit halben Ohr zu. Ihre Gedanken rasten. Sie dachte an Leo und stellte sich ihn vor, doch dann tauchte der schwarze Lockenkopf und die schwarzen Augen von Teddy in ihrem inneren Auge auf. Da sagte Golan Ihr könnt jetzt wegfliegen. Morgen geht es schon um sechs Uhr los. Also gute Nacht. Wendy sah die anderen wegfliegen. Sie stieß sich vom Boden ab. Doch plötzlich knickt sie um und knallte mit dem Kopf direkt auf einen Stein. Sie sah die Welt wackeln, dann wurde es dunkel.

Wendy erwachte. Ihr Kopf dröhnte. Wo bin ich? Flüsterte sie. Eine Stimme antwortete: Du bist hier in Sicherheit. Ich bin’s, Linus. Teddy hat die gesehen und wir haben dich mitgenommen. Wendy sah Olympia, die sorgenvoll auf sie herrabblickte. Auch bemerkte Wendy ihre Lehrer, nur Linus erblickte sie nicht. Bin, bin ich, bin ich tot? fragte Wendy heiser. Nein noch nicht. Aber keine Sorge, wir werden dich nicht sterben lassen! flüsterte Olympia mit ihrer klaren Stimme. Wendy nickte schwach. Sie schloss die Augen und schlief wieder ein. Ich lag auf weichem Gras. Neben mir Teddy auf der einen und Leo auf der anderen Seite. Sie sah wie bei immer näherkamen. Ich bekam Angst und setzte mich auf. Dann rannte ich davon. Leo verfolgte mich. Doch Teddy blieb sitzen. Er liebt mich nicht dachte ich. Endlich hängte ich Leo ab und ging zurück. Ich dachte, dass Teddy gegangen wäre, doch er wartete. Ich Stute mich zu ihm. Plötzlich sprang Leo herbei und er und Teddy begann en zu kämpfen. Ich schrie: Aus!
Erschrocken wachte Wendy auf. Ihr Traum war ihr noch gut in Erinnerung. Mühsam erhob sie sich. Die Sonne schien. Linus und Olympia saßen auf der Bank. Als Olympia bemerkte, das Wendy sich aufgerichtet hatte meinte sie: Guten Morgen, Wendy. Wie geht es dir? Wendy sah Olympia an: Danke, mir geht es besser als letztes Mal. Dank euch. Nur mein Kopf dröhnt noch. Wie lange bin ich schon hier? Und was habt ihr mit mir getan?
Linus näherte sich ihr. Er senkte seinen Kopf und atmete tief ein. Dir geht es wirklich schon besser. Das ist dein zweiter Tag hier. Ich werde deine Prüfung hinauszögern. Wir haben gestern trainiert. Ich habe dir Kräuter gegeben. Aber du musst noch eine oder zwei Nächte bleiben. Jetzt leg dich nieder und schlaf! Wendy legte sich wieder auf die Decke und versuchte zu schlafen

Kapitel 4
Teddy lag wach in seinem Bett. Neben ihm hatte er das Buch Mondgeister aufgeschlagen. Vorne standen alle Namen von den Geistern. Die Namen der vier neuen waren noch blass. Doch das war es nicht, was ihn beunruhigte. Wendys Name flunkerte hell. Er dachte an gestern, als Olympia Wendys Unfall verkündet hatte. Linus war bei ihr geblieben, denn es handelte sich sehr wahrscheinlich um eine Gehirnerschütterung. Teddy setzte sich auf nahm das Buch und blätterte es durch. Plötzlich hörte er auf. Die seit vor ihm zeigt Linus und Olympia auf einer Bank. Gedankenverloren strich er über das Bild. Da berührten seine Finger ein rauches Plättchen. Er drückte darauf. Im nächsten Augenblick saß er auf einer Bank. Es war genau die, von seinem Buch. Es lag immer noch aufgeschlagen vor ihm. Doch nun zeigte die Seite ihn in seinem Bett. Teddy sah sich um. Da fiel sein Blick auf eine Decke. Darauf lag jemand. Wendy! Teddys Herz machte einen Satz. Er sprang auf und lief zu ihr. Wendy öffnete die Augen. Teddy, hab keine Angst. Ich schaffe es. Sagte sie heiser. Sag meiner Mutter, dass ich im Wald zelte und erst in zwei Tagen zurückkann. Geh jetzt bitte wieder. Teddy nickte gerührt. Wenn du willst. Aber eins muss ich dir noch sagen. Wendy hatte sich nun aufgesetzt und Teddy ließ sich neben ihr nieder. Dankbar lehnte sie sich an ihn. Ich liebe dich. flüsterte sie ihm zu. Ich dich auch murmelte er und gab ihr einen kurzen Kuss.
Teddy griff an dem Buch er drückte fest herum und saß kurz darauf in seinem Zimmer. Er atmete tief durch. Dann legte er das Buch zur Seite und schlief ein.
Als er aufwacht schien der Mond. Verschlafen setzt Teddy sich auf. Er öffnete die Tür und schlich in das Zimmer seines Bruders. Er rüttelte Theo wach und die beiden gingen in Teddys Zimmer zurück. Fliegen wir! Flüsterte Theo und er und Teddy kletterten auf das Dach. Die beiden griffen sich gegenseitig auf die Schulter und flüsterte Die Sterne leuchten- es scheint der Mond, Dass sich wirklich alles lohnt. Hoch oben in dunkler Nacht, ein Geist erwacht… Ein Blitz führ in den Himmel. Dann liefen sie über das Dach in die Luft. Teddy breitete seine Flügel aus und schwebte mit Theo zu ihrem Treffpunkt. R sah die anderen nicht, doch da erblickte er Olympia, die mit Leo, Lena und Alina aus dem Wald kam. Er winkte ihnen zürnend flog mit Theo hinunter. Hallo Olympia. sagte er. Gut das du da bist. Wir legen gleich los. Theo, geh hinunter zum Bach!
Dann schwebenden die fünf Mondgeister durch den Wald zu einer Insel, mitten im reißenden Fluss.
Dies wird eine euer Aufgaben. Ihr müsst hinüberschwimmen. Drüben steht ein Baum. Ihr müsst jeder ein Blatt nehmen, ein Floß bauen und dann mit dem Blatt zurückrufen.
Ein weiterer Teil ist das Mondgesetzt. Ihr müsst er auswendig lehren. Es ist in eurem Buch. Ich lese es auch vor:
1. Gesetzt: Gehorcht Ranghöheren.
2. Gesetzt: Trinke jeden Vollmond von der heiligen Quelle.
3. Gesetzt: Bleibt bei Neumond zuhause.
4. Gesetzt: Berichtet den oberen Mondgeist alles was dir ungewöhnlich erscheint
5. Gesetzt: Kümmert euch um die nicht so starken und neuen
6. Betet bei Halbmond das Gesetzt

Teddy hörte aufmerksam zu.
Dann meinte Olympia:
So, dann müsst ihr noch lehren, wie ihr euren Schülern etwas lehrt.
Ihr müsst ihnen, das fliegen lehren, auch den Grund warum sie hier sind. Dann müsst ihr ihnen alles zeigen und ihnen das Buch mitgeben. Ihr müsst ihnen schwimmen lehren und erklären was passiert, wenn sie sterben. Und dann halt noch fiele Sachen. Ich werde sie morgen zu uns rufen. Bis dann.



Kapitel 5
Wendy erwachte. Ein Gesicht tauchte über ihr auf. Steh auf! Komm! Sagte Linus. Er und Wendy kletterten auf die Bank. Teddy schoss es Wendy durch den Kopf. Sie legte sich ins Zug und schoss hinter Linus her. Bald erreichten sie den Treffpunkt. Sie landeten auf dem Felsen. Leichtfüßig sprang Wendys herunter. Dann lief sie in den Wald. Beim Fluss angekommen, sah sie Hubert. Und auch Teddy… Bei dem Gedanken an ihm, begann ihr Bäuche zu krippeln. Wendys lief zu ihrer Gruppe.
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